Wegen des ausgeprägten Wehen hemmenden Effektes der Wirksubstanz Clenbuterol soll SPIROPENT in den letzten Tagen vor einer Geburt nur nach ärztlicher Beratung angewendet werden. Wenn Sie schwanger sind oder stillen, oder wenn Sie vermuten, schwanger zu sein oder beabsichtigen schwanger zu werden, fragen Sie vor der Einnahme dieses Arzneimittels Ihren Arzt oder Apotheker um Rat. Andere sympathomimetische Bronchodilatatoren (bestimmte atemwegserweiternde Medikamente) dürfen nur unter strenger ärztlicher Überwachung gleichzeitig mit SPIROPENT angewendet werden. Eine Hypoxie (Sauerstoffmangel) kann die Auswirkungen einer Hypokaliämie auf den Herzrhythmus verschlimmern. Durch individuellauftretende unterschiedliche Reaktionen, insbesondere bei höhererDosierung, kann die Fähigkeit zur aktiven Teilnahme amStraßenverkehr oder beim Bedienen von Maschinen beeinträchtigtwerden. Wegen desausgeprägten Wehen hemmenden Effektes der Wirksubstanz Clenbuterolsollen SPIROPENT Tabletten in den letzten Tagen vor einer Geburtnur nach ärztlicher Beratung angewendet werden. Eine Behandlung mit SPIROPENT Tablettensollte in Ergänzung zu einer entzündungshemmenden Dauertherapie mitKortikoiden oder anderen entzündungshemmend wirkenden Substanzenerfolgen. 1.3 SPIROPENT Tabletten werden angewendet zursymptomatischen Behandlung chronisch obstruktiverAtemwegserkrankungen mit rückbildungsfähiger Atemwegsverengung, wiez. 1 Was sind SPIROPENT Tabletten und wofür werden sieangewendet? Bitte fragen Sie bei Ihrem Arzt oder Apotheker nach,wenn Sie sich nicht ganz sicher sind. Wie sindSPIROPENT Tabletteneinzunehmen? Bitte informieren SieIhren Arzt oder Apotheker, wenn Sie andere Arzneimittel einnehmenbzw. 2.3 Wechselwirkungen mit anderenArzneimitteln Bei wiederholter Unterdosierung besteht die Gefahr, dass sich Ihre Atemnot verstärkt.Wenn Sie die Anwendung von SPIROPENT Tropfen abbrechenEine Unterbrechung oder vorzeitige Beendigung der Behandlung mit SPIROPENT Tropfen soll nur nach Absprache mit Ihrem behandelnden Arzt erfolgen.Wenn Sie weitere Fragen zur Anwendung des Arzneimittels haben, fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker. Bitte fragen Sie bei Ihrem Arzt oder Apotheker nach, wenn Sie sich nicht ganz sicher sind.Lösung zum Einnehmen oder zum Inhalieren. Beim Auftreten von Schwindel sollten Sie potenziell gefährliche Tätigkeiten wie zum Beispiel Fahren oder das Bedienen von Maschinen vermeiden.Wichtige Informationen über bestimmte sonstige Bestandteile von SPIROPENT TropfenBenzalkoniumchlorid kann Bronchospasmen (krampfartige Verengungen der Atemwege) hervorrufen.Dieses Arzneimittel enthält weniger als 1 mg Natrium pro maximaler Tagesgesamtdosis, d. Als Vorsichtsmaßnahme wird empfohlen, SPIROPENT während der Schwangerschaft nicht anzuwenden.Sollte während der Stillzeit eine Therapie mit SPIROPENT angezeigt sein, sollte abgestillt werden.Es wurden keine Studien zur Auswirkung auf die menschliche Fruchtbarkeit durchgeführt.Verkehrstüchtigkeit und das Bedienen von MaschinenAuswirkungen auf die Verkehrstüchtigkeit und auf die Fähigkeit zum Bedienen von Maschinen sind nicht untersucht worden.Bitte beachten Sie, dass Nebenwirkungen wie zum Beispiel Schwindel auftreten können, die das Führen von Fahrzeugen und das Bedienen von Maschinen beeinträchtigen könnten. Eine erhebliche Überschreitung der vorgeschriebenen Dosis kann gefährlich sein.HinweiseDie Anwendung von SPIROPENT Tropfen kann bei Dopingkontrollen zu positiven Ergebnissen führen.Bei der missbräuchlichen Anwendung von SPIROPENT Tropfen außerhalb der angegebenen Anwendungsgebiete und in hohen Dosen können schwere, möglicherweise lebensbedrohliche Nebenwirkungen auftreten. Bitte nehmen Sie Kontakt mit Ihrem Arzt auf, damit eraufgetretene Nebenwirkungen gegebenenfalls behandelnkann. Die Gesamtdosis sollte nicht ohne Rücksprache mit einem Arzt oder Apotheker überschritten werden.Art der Anwendung? In diesem Beipackzettel finden Sie verständliche Informationen zu Ihrem Arzneimittel – unter anderem zu Wirkung, Anwendung und Nebenwirkungen. Wir können für die Korrektheit der Daten keine Haftung übernehmen, da die Daten zum Teil automatisch konvertiert wurden. 0,3 mg/kg/Tag bei Inhalation keine Teratogenität oder Embryotoxizität. In Inhalationsstudien mit Affen wurde bei Dosen von bis zu 0,15 mg/kg/Tag und in solchen mit Ratten bis zu 0,02 mg/kg/Tag keine Kardiotoxizität beobachtet, jedoch bei Ratten bei 2,58 mg/kg/Tag. Nach oraler Verabreichung traten myokardiale Läsionen bei Ratten von 1 mg/kg/Tag aufwärts, bei Hunden bei Dosen von 0,1 mg/kg aufwärts auf. Die Daten von Toxizitätsstudien mit wiederholten Gaben von Clenbuterol zeigen dosisabhängige myokardiale Nekrosen und/oder Vernarbungen auf. 13 mg/kg bei Kaninchen bis 37, mg/kg bei Hunden.