Es wurdenkeine Studien zu den Auswirkungen auf die Verkehrstüchtigkeit unddie Fähigkeit zum Bedienen von Maschinen durchgeführt. Es wurdenkeine Studien zur Auswirkung auf die menschliche Fertilitätdurchgeführt. Wegen des ausgeprägten Wehen hemmenden Effektes derWirksubstanz Clenbuterol soll Spiropent in den letzten Tagen voreiner Geburt nur nach ärztlicher Beratung angewendet werden. Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker. Die höher dosierten Spiropent Tabletten nehmen Erwachsene und Kinder ab zwölf Jahren morgens und abends je einmal ein (bei starken Atembeschwerden gegebenenfalls auch zweimal zwei Tabletten für zwei bis drei Tage). Wie alle Arzneimittel kann auch dieses Arzneimittel Nebenwirkungen haben, die aber nicht bei jedem auftreten müssen. Bei dermissbräuchlichen Anwendung von SPIROPENT Tabletten außerhalb derangegebenen Anwendungsgebiete und in hohen Dosen können schwere,möglicherweise lebensbedrohliche Nebenwirkungen auftreten. 270-fachen der für Menschen empfohlenen Tageshöchstdosis (basierend auf Dosen in mg/m2 bei Tieren und Mensch) beobachtet. Wie alle Arzneimittel können Spiropent Tabletten Nebenwirkungen haben. Ein Missbrauch von Spiropent Tabletten kann zu schweren, potenziell lebensbedrohlichen Nebenwirkungen führen und ist zu verhindern (siehe auch Abschnitt 4.9). Galactosämie, Lactase-Mangel oder Glucose-GalactoseMalabsorption sollten Spiropent Tabletten nicht einnehmen. Eine Behandlung mit Spiropent Tabletten sollte in Ergänzung zu einer entzündungshemmenden Dauertherapie mit Kortikoiden oder anderen entzündungshemmend wirkenden Substanzen erfolgen. Informieren Sie Ihren Arzt oder Apotheker wenn Sie andere Arzneimittel einnehmen/anwenden, kürzlich andere Arzneimittel eingenommen/angewendet haben oder beabsichtigen andere Arzneimittel einzunehmen/anzuwenden. Bei hohen Einzeldosen ist bei anderenβ‑Adrenergika eine dosisabhängige Senkung desSerumkaliumspiegels beobachtet worden. Darüberhinaus wurde bei Überdosierung von Clenbuterol eine metabolischeAzidose beobachtet. Nachoraler Intoxikation können gastrointestinale Beschwerdeneinschließlich Übelkeit und Erbrechen auftreten. Beim Auftretender oben genannten Nebenwirkung sollten die Patienten potenziellgefährliche Tätigkeiten wie zum Beispiel Fahren oder das Bedienenvon Maschinen vermeiden. Dies trifft insbesondere auf Produkte zu, die nur kurzfristig angewandt werden oder ein erhöhtes Potenzial zur Überdosierung besitzen. Erwachsene und Kinder ab zwölf Jahre nehmen zweimal täglich zehn bis 40 Milliliter des Safts ein. Kinder im Alter von sechs bis zwölf Jahre nehmen zweimal täglich 15 Milliliter des Safts ein. Kinder im Alter von vier bis sechs Jahre nehmen zweimal täglich zehn Milliliter des Safts ein. Kinder im Alter von zwei bis vier Jahre nehmen zweimal täglich 7,5 Milliliter des Safts ein. Kinder im Alter von acht bis 24 Monaten nehmen zweimal täglich fünf Milliliter des Safts ein. Kinder im Alter bis acht Monate nehmen zweimal täglich 2,5 Milliliter des Safts ein. Lösung zum Einnehmenoder zum Inhalieren. Bitte fragenSie bei Ihrem Arzt oder Apotheker nach, wenn Sie sich nicht ganzsicher sind. Auswirkungen auf dieVerkehrstüchtigkeit und auf die Fähigkeit zum Bedienen vonMaschinen sind nicht untersucht worden. Es wurden keineStudien zur Auswirkung auf die menschliche Fruchtbarkeitdurchgeführt.